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Zinktabletten für das Training und bei Mangelerscheinungen

Bist du darauf aus, deine Gesundheit zu verbessern und leichter dein Glück zu erlangen? Dann bist du genau auf die richtige Seite gekommen. Wir geben dir alle Informationen, die du über Zink und Zink-Präparate wissen musst. Wir beantworten unter anderem folgende Fragen: Funktionieren Zinktabletten? Kann Zinkmangel zu Haarausfall führen? Hilft Zink gegen Akne? Kann Zink gegen Pickel angewendet werden? Was sind die Symptome eines Zinkmangels? Wie viel Zink sollte man täglich zu sich nehmen? In diesem Artikel werden wir alles besprechen, was mit Zink zu tun hat. Wir helfen dir außerdem dabei, das richtige Ergänzungsmittel zu finden.

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das benötigt wird, um die normalen Funktionen im Körper aufrechtzuerhalten. Zink fungiert als ein Cofaktor, dies bedeutet, dass Zink um die 100 unterschiedliche Enzyme stimuliert. Es schützt auch die Zellmembran vor Licht, verursacht durch die Komplementaktivierung und toxischen Emissionen. Zink kann nicht im Körper gespeichert werden, weshalb es durch die Nahrung aufgenommen werden muss.

Fleisch und Meeresfrüchte beinhalten besonders viel Zink. Auch manche Nüsse und Samen enthalten ebenfalls viel Zink. Darüber hinaus kann man Zink mittels Zinktabletten einnehmen. Es viele andere und unterschiedliche Zink-Ergänzungsmittel aber die Tablettenform hat sich als populärste durchgesetzt. Zinktabletten können über das Internet nach Hause bestellt werden, die Lieferung dauert für gewöhnlich nicht länger als einen Tag. Außerdem kannst du sie unter anderem in der Apotheke und Drogeriemärkten kaufen.

Die allgemeine Verwendung

Zink wird im Allgemeinen als ein Nahrungsergänzungsmittel betrachtet, das die Gesundheit des Menschen fördert und Krankheiten vorbeugt. Doch abgesehen von Zink-Ergänzungsmitteln, wurde Zink im Zusammenhang mit therapeutische Anwendungen untersucht, unter anderem gegen Erkältung, atopisches Ekzem, Schuppenflechte, Akne, degenerative Netzhauterkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen und diverse anderen Krankheiten.

Zink hat außerdem ein paar andere, allgemein bekanntere, Anwendungsfelder. Es wurde unter anderem angewendet, um eine gewöhnliche Erkältung zu behandeln und um die Wundheilung zu verbessern, aber Belege hierzu sind bislang nicht ausreichend vorhanden. Angeblich soll Zink auch bei einer Lungenentzündung, Durchfall, männlicher Fertilität und Alzheimer angewendet worden sein.

Vorteile mit Zink

  • Regulierung des Immunsystems – Der menschliche Körper benötigt Zink, um T-Lymphozyten (T-Zellen) zu aktivieren. T-Zellen helfen dem Körper auf zwei Arten. Zum einen die Kontrolle und Regulierung des Immunsystems und zum anderen werden infizierte Zellen sowie Krebszellen attackiert. Zinkmangel kann die Funktion des Immunsystems ernsthaft beeinträchtigen. Einige Studien zeigen, dass zinkarme Menschen, eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber einer Reihe von Krankheitserregern, aufweisen.
  • Behandlung von Durchfall – Laut der Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization) sterben jährlich 1,6 Millionen Kinder unter 5 Jahren aufgrund von Durchfall. Zinktabletten und andere Zink-Ergänzungsmittel helfen gegen diese Art von Magenbeschwerden. Außerdem wurde es bestätigt, dass eine 10-tägige Kur mit Zinktabletten effektiv zur Behandlung von Durchfall ist und darüber hinaus hilft, zukünftige Magenbeschwerden dieser Art zu vermeiden.
  • Beeinflusst das Lernen sowie das Gedächtnis positiv – Gewisse Faktoren haben gezeigt, dass die Einnahme von Zink eine entscheidende Rolle bei der Regulierung spielt, wie Nervenzellen miteinander kommunizieren. Dies beeinflusst wie Erinnerungen gebildet werden und wie wir lernen.
  • Hilft zur Behandlung von gewöhnlichen Erkältungen – Lutschtabletten mit Zink (und sicherlich auch andere Zinkquellen) konnten die Erkältungsdauer um 40% senken. Außerdem hat sich gezeigt, dass Zinkpastillen oder Zinksirup vorteilhaft sind, um die Dauer und den Erkältungsgrad bei gesunden Menschen zu senken und zu mildern. Wenn die Zinkeinnahme innerhalb von 24 Stunden nach dem Auftreten der ersten Symptome erfolgt ist.
  • Hilft bei der Wundheilung – Zink trägt zur Aufrechterhaltung der Hautintegrität und Hautstruktur bei. Patienten, die beispielsweise unter chronischen Wunden leiden, haben oft einen fehlerhaften Zinkstoffwechsel und ein niedriges Zinkniveau im Serum. Personen mit einem niedrigen Zinkniveau, sollten mit einer höheren Zinkeinnahme behandelt werden. Eine schwedische Studie, die Zink in der Wundheilung untersucht hat, kam zu dem Schluss, dass Zink die Beinwundheilung stimulieren kann, indem die Reepithelisierung gesteigert wird, wodurch Entzündungen und Bakterienwachstum verringert werden. Wenn Zink auf Wunden appliziert wird, wird nicht nur das lokale Zinkdefizit korrigiert, sondern es funktioniert zusätzlich pharmakologisch. Dass Zinksulfat die Heilung bei Menschen mit chronischen Wunden verschnellert hätte – dies konnte von der Forschung bislang nicht ausreichend belegt werden.
  • Leichteres Wachstum – Zinkmangel wurde erstmals bei kleinen Jungen entdeckt, die unter leichter Anämie, Kleinwuchs und verzögerter Geschlechtsreife litten. Ihre Ernährung war reich an unraffiniertem Getreide und ungesäuertem Brot. Beide haben einen hohen Phytatgehalt, der Zink absorbiert und so die Aufnahme von Zink erschwert. Als der Zinkmangel korrigiert wurde, fingen die Jungen an, bis zu 12,7 cm pro Jahr zu wachsen. Einige Arten von Fertigessen für Säuglinge und andere Kleinkinder sind seit dem mit Zink angereichert.
  • Vermindertes Risiko für altersbedingte chronische Krankheiten – Eine Studie von Forschern der Oregon State University hat gezeigt, dass ein verbesserter „Zinkstatus“, durch Nahrung und Ergänzungsmitteln, das Risiko entzündlicher Erkrankungen verringern kann. Mit Hilfe verschiedener Tests konnten die Forscher die Schlussfolgerungen ziehen, dass eine Verringerung des Zinkanteils im Körper älterer Menschen zu einem schwächeren Immunsystem und zu systemischen Entzündungen führen kann. Beides sind beitragende Faktoren für chronische Krankheiten. Bei Erwachsenen und älteren Personen ist die Zinkeinnahme mittels Lebensmitteln häufig nicht ausreichend. Dies führt zu einem erhöhten Risiko, an Zinkmangel zu leiden. Mit anderen Worten: Es ist wichtig, zu überprüfen, ob man unter Zinkmangel leidet, beispielsweise bei deinem Hausarzt. Weiter unten werden wir einen Teil der Symptome durchgehen.
  • Vorbeugung einer altersbedingten Makuladegeneration – Zink beugt Zellschäden in der Netzhaut vor, dies hilft, die Entwicklung von AMD (Age-Related Macular Degeneration) und den Verlust des Augenlichts hinauszuzögern.
  • Fertilität – Viele Studien bringen ein schlechtes Zinkniveau mit einer niedrigen Spermienqualität in Verbindung. Zum Beispiel fand eine Studie in den Niederlanden heraus, dass die Versuchspersonen nach der Einnahme von Zinksulfat und Folsäure-Ergänzungsmittel eine größere Menge an Spermien hatten. In einer anderen Studie fanden die Forscher heraus, dass eine schlechte Zinkzufuhr, ein Risiko für eine niedrige Spermienqualität sein kann und außerdem für die männliche Infertilität ursächlich sein kann.

Wie viel Zink benötigt der Körper?

Die empfohlene tägliche Einnahme (RDI) für Zink beträgt 8 Milligramm für erwachsene Frauen und 11 Milligramm für erwachsene Männer. Besonders für Kinder ist eine ausreichende Zinkzufuhr wichtig, da ein Zinkmangel das Wachstum hemmen kann, das Risiko für Infektionen, Durchfall und Erkrankungen der Atemwege erhöht.

Die empfohlene Einnahme für Kinder zwischen 1-8 Jahre beträgt zwischen 3-5 Milligramm täglich, welche sich mit dem Alter des Kindes erhöht. Jungen zwischen 9 und 13 Jahren brauchen 8 Milligramm Zink täglich. Ab dem 14. Lebensjahr erhöht sich der Bedarf auf 11 Milligramm täglich – dies ist der allgemeine Bedarf für Männer über 14 Jahre.

Für Frauen ab 8 Jahren bleibt der Bedarf konstant bei 8 Milligramm täglich, mit Ausnahme der Jahre 14-18 – hier erhöht sich die empfohlene Zufuhr auf 9 Milligramm täglich. Schwangere und stillende Frauen haben einen erhöhten Zinkbedarf von 11-13 Milligramm täglich, abhängig vom Alter. Zusammen mit einer Wachstumshemmung kann Zinkmangel eine verzögerte Wundheilung, verminderte Geschmackswahrnehmung, Hautschäden, Nachtblindheit und Haarausfall verursachen. Zinkmangel wurde auch mit neuronalen Plastizitätsdefekten sowie mit dem Verhalten von Kindern mit ADHS in Verbindung gebracht.

Es gibt zwar Zink-Ergänzungsmittel, doch ist es immer am besten, ausreichend Zink durch die Nahrung aufzunehmen. Dies gilt für sämtliche Vitamine und Mineralien. Um sich abzusichern, keinen Zinkmangel zu haben, kann es hingegen in einzelnen Fällen sinnvoll sein, Ergänzungsmittel zu sich zu nehmen. Es sollte jedoch die oberste Priorität sein, den täglichen Zinkbedarf mit Lebensmitteln zu decken, nur bei Bedarf sollten Ergänzungsmittel angewendet werden.

Zinkmangel und Symptome

Die häufigste Ursache, weshalb man unter Zinkmangel leidet, ist jene, dass man nicht ausreichend Zink mit der Nahrung aufnimmt. Jedoch kann Zinkmangel auch die Ursache von Malabsorption und chronischen Krankheiten wie Diabetes, Krebs und Leberkrankheiten sein. Anzeichen für Zinkmangel sind zum Beispiel:

  • Appetitlosigkeit
  • Anämie
  • Langsame Wundheilung
  • Geschmacksstörungen
  • Wachstumshemmung
  • veränderte Kognition
  • Durchfall
  • Haarausfall

Viele Menschen, die nicht ausreichend Mineralien in sich haben, haben es oft auch schwer, andere Mineralien wie Magnesium und Chrom, in ausreichendem Maße zu sich zu nehmen. Deshalb ergibt es durchaus Sinn, zu überprüfen, ob neben Zinkmangel noch ein anderer Mangel vorherrscht. Ein guter Anfang kann es sein, sich mit den verschiedenen Elementen vertraut zu machen, die wir auf unserer Seite vorstellen.

Ergänzungsmittel und Überdosen

Zink ist eines der Mineralstoffe, die absolut notwendig für den Menschen sind, um ein normales und gesundes Leben, führen zu können. Alle Menschen und Tiere haben Zink in ihren Zellen, Zink ist ein Element, welches viele wichtige innere Organe wie Niere, Leber, Geschlechtsorgane, Hypophyse und das Gehirn, aber auch äußere wie Augen, Nägel, Haar und Haut beeinflusst. Das Immunsystem ist besonders abhängig von Zink und ohne dieses Mineral könnten wir kein Blut bilden, da es unter anderem Zink ist, das uns Eisen aufnehmen lässt.

Auf dem Markt gibt es viele unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel, die Zink enthalten. Doch für Menschen, die darauf Wert legen, Zink auf natürliche Weise zu sich zu nehmen, gibt es viele verschiedene Nahrungsmittel, die Zink enthalten. Ist man Fleischesser, so eignet sich z.B. Lamm, Ochse und Leber von verschiedenen Tieren. Aus dem Meer erhalten wir viel Zink vom Hering. Eier und Milch enthalten außerdem eine ganze Menge Zink.

Für Vegetarier kann es manchmal etwas schwieriger sein, alle nützlichen Mineralien zu sich zu nehmen – Zink ist hier keine Ausnahme. Für diejenigen, die kein Fleisch essen, ist es besonders wichtig, Nüsse, Reis, Sonnenblumenkerne, rote Beete, Möhren und jegliche Sorten Vollkornbrot zu essen.

Wenn man das Unglück hat unter Zinkmangel zu leiden, gibt es ein breites Spektrum an Symptomen. Da Zink das Haar, Nägel und die Haut beeinflusst, ist es gewöhnlich, dass Menschen, die unter Zinkmangel leiden, unterschiedliche Arten von Ausschlägen, Ekzeme und Schuppen haben. Ist der Mangel besonders ernst, kann man bspw. Wunden am Schienbein bekommen oder, da das Immunsystem beeinflusst wird, heilen Wunden im Allgemeinen schwerer. Ein geschwächtes Immunsystem bewirkt, dass man außerdem anfälliger für Erkältungen oder unterschiedliche Infektionen ist.

Das Gehirn und die Hypophyse werden in großem Maße von Zink beeinflusst, ein Zinkmangel kann dementsprechend dazu führen, dass man Schwierigkeiten hat, sich zu konzentrieren. Man wird leichter genervt oder sogar aggressiv und ist man über einen langen Zeitraum von Zinkmangel betroffen, kann dies außerdem zu Depressionen führen. Einige Forscher bringen auch Demenz mit Zinkmangel in Verbindung.

Es gibt auch eine große Anzahl an Symptomen bei Zinkmangel, die nicht so leicht zu identifizieren sind, da sie nicht direkt zu äußeren Symptomen oder Verhaltensänderungen führen, sondern eher hormonelle Probleme verursachen, wie z.B. Gewichtsverlust und Müdigkeit oder Diabetes und Impotenz. Viele, die an Zinkmangel leiden, erleben es als schwieriger, Geschmäcker und Gerüche genauso aufzunehmen wie vor dem Zinkmangel.

Experten glauben, dass ungefähr 40 Prozent der älteren Amerikaner und bis zu zwei Milliarden Menschen auf der ganzen Welt zu wenig zinkhaltige Nahrung zu sich nehmen.

Jedoch ist es auch wichtig, dass man nicht zu viel Zink einnimmt. Denn dies kann zu Nebenwirkungen führen. Diese sind unter anderem:

  • Unwohlsein
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Magenbeschwerden
  • Kopfschmerzen
  • Durchfall

Welches Zink-Ergänzungsmittel soll man nehmen?

Es gibt unterschiedliche Zinktabletten wie Sand am Meer. Manche Tabletten beinhalten viele verschiedene Vitamine und Mineralien. Wir haben 7 richtig gute Produkte ausgewählt und sie hier auf dieser Seite aufgelistet. Diese Wahl wurde aufgrund des Preises in Relation zur Qualität getroffen. Sämtliche Produkte sind von erstklassigen Herstellern, deren Produkten man vertrauen kann.

Außerdem finden wir, dass diese Produkte sehr preiswert sind und ausgesprochen gut z.B. mit dem morgendlichen Frühstück oder zusammen mit einer anderen Mahlzeit funktionieren.

Zuletzt bearbeitet: 2019-11-25 11:28:45

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