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Ginseng

Ginseng ist eine Pflanze, die sich vornehmlich in Asien, in Ländern wie Indien, China und Korea, aber auch in Nordamerika, findet und die seit vielen tausend Jahren als Heilpflanze verwendet wird. Die hauptsächlichen Anwendungsgebiete hängen mit ihrer energieverleihenden und stärkenden Eigenschaften zusammen und als Nahrungsergänzungsmittel wird die Pflanze häufig in flüssiger Form konsumiert, beispielsweise als Tee.

Inhaltsverzeichnis

Auch in Deutschland hat dieses Kraut einen großen Durchbruch erlebt und viele nehmen es zu sich, um das Immunsystem zu stärken, insbesondere in den dunklen und kalten Wintermonaten oder um sich im Allgemeineren fitter und munterer zu fühlen oder um mehr Leistung im Fitnessstudio erbringen zu können. Es gibt verschiedene Sorten Ginseng, jede mit ihren eigenen Vorzügen und als Nahrungsergänzungsmittel passt sie zu unterschiedlichen Anwendungsgebieten, je nachdem, nach was man sucht.

Was ist Ginseng?

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Ginsengwurzeln sind es, die man verwendet & isst und die den Effekt verleihen

Ginseng hat viele Namen, so wurde die Pflanze in unterschiedlichen Kulturen und Zeitepochen unter anderem Menschen-Ginsengwurzel" oder "Wurzel des Lebens" genannt, da ihre Wurzeln aussehen können wie ein Mensch oder wie der Knochen eines Menschen. Ebenso gibt es die Namen "indischer", "koreanischer", "roter", "gelber", "chinesischer" und "amerikanischer" Ginseng, abhängig davon, wie sie aussieht, welcher Sorte sie angehört und wo sie wächst. Unabhängig davon, um welchen Pflanzentyp es sich handelt, hat sie in der Botanik den gemeinsamen Namen "Panax", ein Titel, den Carl von Linné vergeben hat und der "Allheilmittel" auf Griechisch bedeutet. Vor allem als Allround-Pflanze hat sich Ginseng einen Namen gemacht, nicht zuletzt, wenn es um das Immunsystem und sowohl um die physische als auch mentale Stärke und Energie geht.

Ginseng wächst wild in der Natur, kann aber auch kultiviert werden und in der traditionellen Medizin sind es die koreanischen, chinesischen und amerikanischen Varianten, die als "echter Ginseng" gelten. Deren Wurzeln sind kräftig und fleischig und nachdem sie getrocknet wurden, werden vor allem diese zu Gebräu verarbeitet, die dazu konsumiert werden, um die körperliche und mentale Gesundheit zu fördern. Das Kraut kann auch in Tabletten-/ oder Kapselform, Pulver oder durch das Pressen/ Kochen der Wurzeln selbst eingenommen werden. Die Qualität wird als umso besser angesehen, je älter die Pflanze ist – es wird angenommen, dass sie mindestens hundert Jahre leben kann. In manchen Fällen werden auch die Blätter geerntet und getrocknet, aber dies ist sehr viel weniger verbreitet.

Der wunderwirkende Effekt der Ginsenoside

Es gibt viele Pflanzen, die dem Ginseng ähneln und auch so genannt werden, die es aber nicht sind. Der Stoff, der Ginseng zu der wunderwirkenden Pflanze macht, nennt sich Ginsenoside und ist eine Art natürlicher Steroid, dessen ursprüngliche Aufgabe es ist, die Pflanze vor Parasiten zu beschützen. Wie viel oder wie wenig des Stoffs eine Pflanze beinhaltet, hängt unter anderem davon ab zu welcher Sorte Ginseng gehört, wo sie wächst und wie sie behandelt wurde. Im Allgemeinen sagt man, dass die amerikanische Version etwas milder ist als die asiatische und die vornehmlichste Aufgabe der Ginsenosiden ist es, als Antioxidantien gegen die Freie Radikale zu agieren, die die Zellen des Körpers mit Stress und Abbau belasten. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass Ginsenoside das Wachstum gewisser Zellen hemmt, was besonders interessant im Zusammenhang mit Krebs ist aber auch bezüglich unterschiedlicher neurologischer, degenerativer Krankheiten wie Alzheimer und Parkinson. Derzeit wird in der Forschung der Frage nachgegangen, inwieweit Substanzen aus der Pflanze das Wachstum bösartiger Zellen isolieren und entgegenwirken können. Bislang wurden diesbezüglich aber nur Tierversuche durchgeführt.

Pflanzen, die Ginsenoside beinhalten, gehören immer zu der Panax-Familie, auch wenn der Name Ginseng für eine Reihe anderer Pflanzen verwendet wird, wie zum Beispiel sibirischer und indischer Ginseng. Zwischen den echten Ginseng-Typen gibt es ebenfalls Unterschiede was die Stärke und die Eigenschaften betrifft. In China wird beispielsweise die wildwachsende Art als potenter als die kultivierte angesehen, was dazu geführt hat, dass diese heutzutage nahezu ausgestorben ist. Die koreanische Art ist besonders gut, um seinen Stoffwechsel in Schwung zu bekommen, während die amerikanische gegen Müdigkeit und Erkältungen hilft, um ein paar einfache Beispiele zu nennen.

Geschichte

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Ginseng-Tee wird nach wie vor in China getrunken.

In China trinkt man Ginseng-Tee seit vielen tausend Jahren und das Land ist heutzutage der größte Produzent der Pflanze mit ganzen 44.000 Tonnen pro Jahr. Der Legende nach war es ein chinesischer Kaiser, der die Pflanze und seine heilenden Eigenschaften 3000 v. Chr. entdeckt hat, indem er sie an sich selbst getestet hat. Der Kaiser fand für sich heraus, dass immer wenn er auf den Wurzeln herumkaute, er von einem wohltuenden Gefühl durchströmt wurde. Außerdem empfahl er es als Aphrodisiakum. Eine lange Zeit lang wurde Ginseng als ein königliches Kraut angesehen und nur die Mitglieder der kaiserlichen Familie durften es konsumieren.

In der westlichen Wert hörte man von Ginseng erstmals im 13. Jahrhundert und zwar von dem venezianische Entdecker Marco Polo. Er erzählte, dass die chinesischen Kaiser für ihre Gesundheit sorgten, indem sie dieses Kraut als Tee tranken. Weitaus später, im 18. Jahrhundert, stellten die Jesuitenpriester in Nordamerika fest, dass die Ureinwohner Amerikas Ginseng verwendeten und das Interessante war, dass sie dies auf genau dieselbe Weise taten wie die Kaiser, ohne, dass sie miteinander Kontakt gehabt hätten.

Viele Gesundheitseffekte

Auch wenn Ginseng zu Beginn dafür verwendet wurde, um die sexuelle Energie und Kapazität beim Menschen zu erhöhen, so wird die Pflanze mittlerweile für seine vielen unterschiedlichen Eigenschaften gelobt. In der modernen Kräutermedizin ist Ginseng besonders angesehen für die Steigerung der physischen und mentalen Gesundheit und wird sehr wertgeschätzt für seine wärmenden und energetisierenden Beschaffenheiten.

  • Gesteigerte Energie: Hauptsächlich wird Ginseng seit vielen tausend Jahren als energetisierende Zutat geschätzt und in der chinesischen Volksmedizin als die Fähigkeit beschrieben, Energie in die unterschiedlichen Körperteile zu leiten. Ist man Sportler, so kann man während des Trainings einen extra Schub erlangen, leidet man unter chronischer Müdigkeit wird man munter und muss man sich nach einer Operation oder Krankheit regenerieren, verleiht Ginseng auch hier einen zusätzlichen Schub. Ein weiterer Vorteil ist, dass Ginseng ein sogenanntes Adaptogen ist, was bedeutet, dass man von dessen Konsum nicht abhängig wird.
  • Stärkt das Immunsystem: Die regelmäßige Einnahme von Ginseng hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, weshalb Ginseng sowohl beliebt dazu ist, vorbeugend eingenommen zu werden, beispielsweise, um Erkältungen und Infektionen entgegenzuwirken, aber auch, um es beim Auftreten der ersten Symptome einzunehmen, um den Krankheitsverlauf zu verkürzen. Eine Tasse Ginseng-Tee kann an solchen Tagen, an denen du dich etwas kränklich fühlst, dabei helfen, den Allgemeinzustand zu verbessern und Kopfschmerzen zu lindern. Viele empfinden die Erkältung außerdem anschließend nicht mehr als so anstrengend. Studien, die den Effekt von Ginseng auf  Krankheiten wie Grippe untersucht haben, konstatieren, dass Menschen, die Ginseng zu sich genommen haben, nicht nur eine bessere Abwehr haben, sondern zusätzlich einen größeren Nutzen aus Grippeimpfstoffen ziehen können, da das Kraut die Effekte der Stoffe verstärkt.
  • Senkt den Blutzucker: Ginseng wird seit langem von Menschen geschätzt, die unter hohem Blutdruck leiden, aber auch von Personen, die Gewicht verlieren wollen. Dies liegt sowohl daran, dass die energetisierenden Eigenschaften den Stoffwechsel in Gang bringen als auch den Blutzuckerspiegel niedrig und gleichmäßig halten. Es wurden Studien durchgeführt, inwiefern Ginseng vorteilsweise von Diabetikern eingenommen werden kann, aber bislang hat man noch keine endgültigen Resultaten erzielt.
  • Wirkt Stress entgegen: Eine aromatische Tasse Ginseng-Tee ist nicht nur gut gegen Erkältungen, sondern hat auch einen beruhigenden Effekt auf gestresste Nerven. In der Volksmedizin wird das Kraut an Personen gegeben, die unter Depressionen und Niedergeschlagenheit leiden, auch gegen Angstzustände wird es angewendet. Wenn man sich traurig oder allgemein kraftlos fühlt, ist es oft die Energie die verschwindet, hier verleiht Ginseng einen kleinen Energieschub, sodass man wieder in die Gänge kommen kann. Da das Kraut auch die sexuelle Energie steigern kann, fungiert es auch als eine Art Triebkraft und viele erleben bei einer regelmäßigen Einnahme die Motivation zurückkehren.
  • Geistige Wachsamkeit: Nicht nur der Körper profitiert bei der Einnahme von Ginseng von Stärke und Energie, sondern auch das Gehirn. Ob du für eine Prüfung lernst, ob du viele Arbeitsaufgaben zu erledigen hast oder ob du etwas Neues lernen musst, dieses Kraut kann dir dabei helfen, da es sowohl die Ausdauer, dranzubleiben, als auch den Fokus, um die Konzentration beizubehalten, erhöht. Doch sollte man Ginseng nicht zu spät abends einnehmen, da dies zu Schlafproblemen führen kann, was sich wiederum negativ auf das Lernen oder Arbeiten am nächsten Tag auswirken kann.
  • Erhöht die Potenz: Eines der ältesten Anwendungsgebiete für Ginseng ist die Förderung der sexuellen Kraft – sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Durch das Kanalisieren der Energie in den Geschlechtsorganen hat Ginseng eine potenzsteigernde Wirkung bei Männern und steigert im Allgemeinen die Ausdauer. In der traditionellen Medizin wird Ginseng an Paare gegeben, die Schwierigkeiten dabei haben, Kinder zu bekommen und auch wenn es keine Belege dafür gibt, dass die Fruchtbarkeit beeinflusst wird, so kann der gesteigerte Sexualtrieb etwas mit der Sache zu tun haben und zu mehr "Befruchtungsgelegenheiten" führen.
  • Gegen Krebs: Ginseng wird seit langer Zeit in der traditionellen Medizin als wirksam gegen gewisse Formen von Krebs angesehen, teilweise weil das Kraut das Immunsystem stärkt und teilweise, weil das Energieniveau der Patienten steigt, die aufgrund ihrer Krankheit und dessen unterschiedlichen Behandlungsformen Kraft verloren haben. Eine der interessantesten Eigenschaften des Ginsengkrauts ist es, dass es dazu in der Lage zu sein scheint, der Vermehrung bösartiger Zellen entgegenzuwirken, weshalb es in der Forschung viel Aufmerksamkeit erlangte, bislang wurden allerdings noch keine definitiven Resultate erzielt. Man sollte auch nicht übersehen, dass allein die energetisierende Eigenschaft einem kranken Menschen bereits mental eine etwas größere Widerstandskraft verleihen kann, die in vielen Fällen bereits Gold Wert sein kann.
  • Stärkt die Lungen: Der Grund, warum Ginseng besonders beliebt ist unter Athleten und Menschen, die trainieren oder allgemein pysisch sehr aktiv sind, ist, dass das Kraut die Lungen stärkt und sich dadruch die Kondition und die Sauerstoffaufnahme verbessert. Je größer die Lungenkapazität, desto mehr schafft man und diese Tatsache ist logischerweise besonders willkommen bei Personen, die sich mit unterschiedlichen Ausdauersportarten beschäftigen, wie zum Beispiel Laufen, Schwimmen und Radfahren.
  • Lindert die Wechseljahre: Viele Frauen erleben die Wechseljahre als anstrengend, sowohl physisch als auch psychisch. Ginseng kann sowohl den Körper als auch die Psyche durch zusätzliche Energie stärken und viele der Symptome, die der Übergang oft mit sich bringt, werden mittels Ginseng entgegengewirkt. Auch hier hilft vor allem die mentale Stärke und deshalb ist es nicht nur der lindernde Effekt auf die Wechseljahre, der hilfreich ist, sondern zugleich auch die energetisierende Eigenschaft des Ginsengs.

Ein Überblick über Ginseng

Andere Typen des Ginsengs

Neben dem amerikanischen und koreanischen Ginseng der Panax-Familie gibt es noch eine Reihe weiterer Sorten, die zwar nicht die natürlichen Steroide beinhalten, aber dennoch vorteilhaft konsumiert werden können. Eine der beliebtesten Sorten ist sibirischer Ginseng, eine Strauchart, die auch unter den Namen Wild Pfeffer oder Teufelsbusch bekannt ist. In der Wissenschaft wird er auch Eleuthero genannt, das griechische Wort für Freiheit.

Im Gesundheitsbereich werden Wirkstoffe aus den Beeren, Blättern oder Wurzeln entnommen. Diese enthalten unter anderem Calcium, Kalium, Magnesium und Antioxidantien und innerhalb der Volksmedizin werden sie wegen ihrer antibakteriellen Eigenschaften geschätzt und für Wunden angewendet. Unter Menschen, die trainieren, ist sibirischer Ginseng besonders populär, da die Sauerstoffaufnahme und Ausdauer verbessert wird. Außerdem kann die Pflanze den Blutdruck bei Personen erhöhen, bei denen er zuvor zu niedrig war. Aus diesem Grund sollten Personen mit hohem Blutdruck nicht diese Art des Ginsengs einnehmen.

Ein paar Worte sollten auch zu Ashwagandha verloren werden, dass hier und da indischer Ginseng genannt wird, obwohl es nicht zur Panax-Familie gehört. Dieses Kraut ist unglaublich populär, da es auch für seine energetisierenden Effekte geschätzt wird. In manchen Produkten wird es mit "echten" Ginsengarten wie dem koreanischen oder dem amerikanischen Ginseng gemischt. Ashwagandha wird seit langem in der Volksmedizin verwendet, um Müdigkeit, Stress, Depression und Verstopfung entgegenzuwirken. Da es auch entzündungshemmende Eigenschaften hat, wird es auch schmerzlindernd angewendet und in vielen Kulturen verwendet man es deshalb gegen Dinge wie Arthrose, Kopfschmerzen und Angstzustände.

Verschiedene Produkte

Ginseng kann als Tee, Pulver, Kapseln oder in Energydrinks und Multivitaminkuren eingenommen werden und es sind vor allem seine stärkende und energetisierenden Eigenschaften, die das Kraut so populär machen. Es gibt eine große Anzahl an Produkten, die Ginseng beinhalten, aber man kann es auch als Konzentrat kaufen.

  • Tee: Für gewöhnlich wird Ginseng als Tee eingenommen, dort ist das Kraut häufig mit anderen nährenden und wohltuenden Substanzen vermischt. Eine Tasse Ginseng-Tee verleiht ein schönes Gefühl von Energie und Motivation und ist besonders herrlich, wenn man sich etwas müde und schlecht fühlt.
  • Extrakt: Wenn man sein Immunsystem stärken will und allgemein seine Kraft erhöhen will, dann kann ein Extrakt das beste Produkt sein, da man hier reines Ginseng entweder in flüssiger oder in Form von Tabletten erhält. Man kann ein oder zwei Dosen pro Tag einnehmen, am besten zu den Mahlzeiten, aber es ist immer am besten, Ginseng nicht zu spät einzunehmen, da man ansonsten Schlafprobleme bekommen kann.
  • Tabletten mit extra hoher Dosis: Vor einem Training oder vor einer Klausurenphase kann ein extra Energiekick willkommen sein. Hierfür eignen sich Ginseng-Tabletten in hoher Konzentration, gerne mit etwas Koffein, um den Körper und das Gehirn wirklich in Schwung zu bekommen. Dies sollte man jedoch nicht allzu lange einnehmen, sondern immer nur hier und da für eine kürzere Zeit, wenn es wirklich benötigt wird.
  • Kaugummi: Ein erfrischender Kaugummi mit Ginseng und anderen Vitaminen ist eine ausgezeichnete Alternative für diejenigen, die keine kompletten Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen wollen oder die vor dem Training schnell etwas extra Koffein erhalten möchten. Wirkt stimulierend und erhöht ein wenig die Ausdauer.
  • Cremes und Kosmetik: Dank der antibakteriellen und immunsteigernden Eigenschaften des Ginsengs, gibt es auch eine Reihe an kosmetischen Produkten, die Hautentzündungen und Rötungen entgegenwirken und eine weiche und frische Haut verleihen. Es gibt Cremes für das Gesicht, den Körper, die Hände, die Füße und für müde Augen und die Produkte sind vollständig natürlich.

Nebenwirkungen

Da Ginseng kraftvolle und energetisierende Eigenschaften hat, ist es ein Kraut, das gewisse, oft milde, Nebenwirkungen haben kann. So zum Beispiel Schlafprobleme oder Kopfschmerzen. Wenn man blutverdünnende Medikamente oder Arzneimittel gegen Diabetes einnimmt, wenn man unter Stoffwechselerkrankungen oder psychischen Erkrankungen leidet oder wenn man schwanger ist, ist Ginseng nicht zu empfehlen. Gegen einige Ginsengprodukte wurden auch Kritik gerichtet, nicht wegen des Krautes selbst, sondern, aufgrund der anderen Substanzen, die die Produkte während des Herstellungsprozesses kontaminieren. Man sollte Kindern oder jüngeren Jugendlichen kein Ginseng geben. Wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln ist es immer gut, seinen Hausarzt zu konsultieren, bevor man eine neue Substanz einnimmt.

 
Zuletzt bearbeitet: 2020-03-24 14:35:43

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