* Unabhängige Rezension von FitnessFrank

Probiotika

Das Wort Probiotika setzt sich aus dem lateinischen Wort "pro", für, und aus dem griechischen Wort "biotika", das Leben oder Lebhaftigkeit bedeutet, zusammen. Man kann dies mit dem Wort Biografie, das ein Text über das Leben einer Person ist, und Biologie, das die Lehre über alles Lebende ist, vergleichen. Anders gesagt, Probiotika ist etwas, das Leben fördert und etwas, das wir alle zu uns nehmen können, um ein längeres und gesünderes Leben zu erreichen.

 
Inhaltsverzeichnis

Gerade deshalb kann es verwundern, wenn man hört, dass Probiotika Bakterien sind! In den meisten Zusammenhängen assoziiert man Bakterien schließlich mit Krankheiten und Infektionen, aber in diesem Fall handelt es sich um gute Bakterien, die das Leben fördern und unser komplettes inneres System verteidigen.

Was sind Probiotika?

Es gibt Milliarden von Bakterien in unserem Körper und deren Aufgaben varrieren beträchtlich: sie reparieren uns, verdauen unser Essen und nehmen alles Nützliche aus dem, das wir essen, auf, baut das Immunsystem auf und wirken schlechten Bakterien entgegen. Glaub es oder nicht, aber diese kleinen Organismen können bis zu ein paar Kilo unseres Gesamtgewichts aufnehmen und wir haben mehr davon als wir Zellen haben! Diese kleinen Superhelden leben ins uns für die Darmflora und genauso wie die Flora in der Natur, muss auch diese genährt werden, um sich zu erhalten und gesund zu bleiben, aber sie hat auch natürliche Feinde.

Dass gute Bakterien gut für uns sind, dazu besteht kein Zweifel, aber wie genau diese strukturiert sind, ist ein Mysterium, da sie tatsächlich lebende Organismen sind, die von außen in unseren Körper dringen und deshalb eigentlich kein natürlicher Bestandteil unseres Körpers sind. Wissenschaftler und Mediziner erklären dies in der Regel als Symbiose zwischen unterschiedlichen Lebewesen, z.B. ein Clownfisch, der durch die Reinigung der Seeanemonen ernährt wird, während die Seeanemonen durch die Ausscheidungen des Clownfisches ernährt werden. Mit anderen Worten: Wir nehmen die guten Bakterien in uns auf, die dann dank dem, was wir essen und trinken, in uns weiterleben – oder auch nicht, was auch der Fall sein kann.

Während der letzten Jahrzehnte haben sich immer mehr Forscher für die Beziehung zwischen all diesen Bakterien und unserer Gesundheit interessiert und ein großer Fokus lag dabei auf dem Magen und der Verdauung. Während Magen-Darm-Bakterien früher nur als Hilfsmittel bei der Zersetzung und Aufnahme von Nahrung galten, haben sich die Ansichten heute erweitert und man sieht heutzutage ein Zusammenhang zwischen der Gesundheit des Magens und unserer physischen und mentalen Gesundheit. In der Forschung wird weiterhin daran geforscht, wie die unterschiedlichen Typen Probiotika, die es in unserem Körper gibt, funktionieren und wie diese am besten genährt werden, da es eine große Anzahl an Bakterienstämme gibt, die alle einzigartige Aufgaben haben.

Indem man also seine Magengesundheit so gesund, wie man nur kann, hält, ist es also möglich, gesünder, körperlich stärker und auch mental und emotional stärker zu werden. Dinge wie Angstzustände und Stimmungsschwankungen können ausgeglichen und stabilisiert werden mit guter Ernährung, die Probiotika fördert und vielen Krankheiten entgegenwirkt. Aber um diese guten Bakterien zu fördern, muss man wissen, wie man dies tut.

Präbiotika

frukt och gront

Obst und Gemüse sind gute Beispiele für Präbiotika

Präbiotika ist jene Nahrung, die man konsumiert, um das Probiotika zu fördern, ungefähr wie eine Vorspeise zur Hauptspeise, die also in diesem Fall die guten Bakterien sind. Typische Beispiele für Präbiotika sind Obst und Gemüse, insbesondere jene mit einem hohen Gehalt an Ballaststoffen und Kohlenhydraten, die langsam oder gar nicht verdaut werden und die die Probiotika "füttern" und fördern. Ein paar typische Beispiele sind Kichererbsen, Bananen (gerne an der Grenze zum Unreifen), Knoblauch, Zwiebel, Brokkoli, Spargel und Löwenzahn, die alle Ballaststoffe enthalten, die lange brauchen, um verdaut zu werden. Ein paar andere Beispiele für gute Probiotika sind:

  • Dunkle Schoklade - Nicht genug, dass Schokolade gut und befriedigend ist, sie enthält außerdem viele Antioxidantien, sodass dunkle Schokolade die guten Darmbakterien ernährt, die die Nahrungsaufnahme im Körper fördern. Es gibt auch dunkle Schokolade extra mit Probiotika angereichert.
  • Hafer - Brei zum Frühstück gilt seit jeher als eines der beständigsten und besten Frühstücke, die man zu sich nehmen kann und nun kann dies auch die Wissenschaft bestätigen. Viele Präbiotika, aber auch eine gute Proteinquelle, die ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl vermittelt.
  • Walnüsse - Eine ausgezeichnete Abwehr gegen Bakterien, die der Magen-Probiotika entgegenwirken. Daher unterstützen Walnüsse die Verdauung. Man sollte sie stets in rohem Zustand essen, doch macht es keinen Unterschied, ob sie ganz oder zerstückelt gegessen werden.

Als zusätzlichen Bonus hat Präbiotika noch andere Funktionen. Das Senken des Blutzuckerspiegels und Cholesterins, genauso wie das Hemmen von Tumoren und dem Körper dabei zu helfen, wichtige Mineralien leichter aufzunehmen. Viele Vorteile also. Mach dir also einen Teller Kefir mit Hafer und Walnüssen und reibe etwas dunkle Schokolade darüber, für einen extra guten Geschmack!

Feinde & Gefahren

Das Gegenteil zu präbiotischer Kost sind alle Lebensmittel, die schnelle Kohlenhydrate enthalten, also z.B. Zucker, weißes Brot, Nudeln und Reis. Diese Lebensmittel verhindern das Probiotika anstatt es zu fördern und deshalb sollte man diese so gut es geht vermeiden oder zumindest mit Dingen kombinieren, die gut für die Darmflora sind. Auch durch andere Dinge als Lebensmittel bekommen wir schlechte Bakterien in unseren Körper, z.B. mittels der Luft, die wir atmen, dem Wasser, das wir trinken und dem Kontakt mit anderen Menschen, was sich nicht vollständig vermeiden lässt. Wenn wir diese bösen Bakterien abbekommen, können wir mehr oder weniger krank werden und typische Symptome dafür, dass unsere guten Bakterien es nicht schaffen, die bösen zu bekämpfen, sind Übelkeit, Durchfall und unterschiedliche Infektionskrankheiten.

Stress und schlechter Schlaf sind auch Art und Weisen den Probiotika entgegenzuwirken, da die guten Bakterien im Magentrakt am besten arbeiten können, wenn der Körper ausgeruht ist. Früher dachte man, dass Schlaflosigkeit den Menschen einfach nur müde macht, aber heute weiß man, dass Schlaflosigkeit einen direkten Einfluss auf die Gesundheit haben und dieser schaden kann. Dasselbe gilt für Stress und es ausreichend Gründe dafür, zu glauben, dass Magenschmernzen, die viele erleben, die gestresst sind, nicht nur psychosomatisch sind, sondern auch damit zusammenhängen, dass die schlechten Bakterien überhandnehmen.

Ein paar Worte über Antibiotika

antibiotika

Antibiotika tötet schlechte Bakterien. Probiotika fördert gute Bakterien.

Innerhalb der Heilkunde gibt es einen direkten Feind für das Probiotika und hier kann etwas Sprachwissen helfen. Was ist das Gegenteil von pro? Richtig, anti! Antibiotika ist mit anderen Worten gegen das Leben, oder, was das Wort genau bedeutet: anti-leben. Dies kann etwas seltsam klingen, da Antibiotika schließlich millionen Lebewesen auf dieser Welt gerettet hat, sowohl Menschen als auch Tiere. Fakt ist jedoch, dass es die Aufgabe dieses Arzneimittels ist, Bakterien zu töten. Auf was wir hoffen, ist, dass nur die schlechten Bakterien angegriffen werden, aber Fakt ist, dass Antibiotika alle Bakterien tötet, inklusive der guten und aus diesem Grund kann man Magenprobleme bekommen, ungewöhnlich müde oder ausgelaugt werden, wenn man diese Art des Arzneimittels zu sich nimmt.

Der Grund dafür, warum es extrem wichtig ist, den richtigen Typ Antibiotika zu nehmen und immer die komplette Kur durchzuziehen, auch wenn man sich vielleicht schon nach ein paar Tagen gesund fühlt, ist, dass spezifische Typen von Antibiotika spezifische Bakterien töten. Während gewisse Typen von Antibiotika effektiv gegen eine große Anzahl an Bakterien sein können, so gibt es andere, wie zum Beispiel Makrolide, das besonders wirksam gegen das Bakterium Mykoplasma ist, das unter anderem der Übeltäter bei Lungenentzündungen ist. Die Einnahme eines Antibiotikas gegen Bakterien, die eine Harnwegsinfektion verursachen, ist mit anderen Worten nicht unbedingt hilfreich, wenn man eine Nasennebenhöhlenentzüdung hat.

Viele Menschen, die durch eine Antibiotikakur gehen, erleben es, dass sie als Konsequenz Probleme mit dem Magen bekommen und Nebenwirkungen wie Übelkeit, Durchfall, Pilzinfektionen und Kraftlosigkeit sind dabei nicht ungewöhnlich. Dies liegt daran, dass die Medizin viele gute Bakterien angreift und der Körper nun mehr kämpfen muss, um Verdauung und Nahrungsaufnahme zu bewältigen.

Um den negativen Effekten des Antibiotikas entgegenzuwirken, kann man darauf achten, ausreichend Probiotika einzunehmen, aber hier kommt eine wichtige Warnung: Nimm sie nicht gleichzeitig! Es erklärt sich eigentlich von selbst: damit das Antibiotika wirken kann, muss es in Ruhe arbeiten können. Wenn du gleichzeitig Antibiotika nimmst, arbeitet dies gegen die Effekte des Antibiotikums, weshalb du diese zu getrennten Zeiten einnehmen solltest. Lass ein paar Stunden vergehen bis du die Probiotika einnimmst und wenn du die Antibiotikakur abgeschlossen hast und wieder gesund bist, kannst du durch zusätzliches Probiotika die Balance deiner Darmflora wieder herstellen.

Natürliche Quellen für Probiotika

Es gibt Milchsäurebakterien in der gewöhnlichen Kost und insbesondere in Milchprodukten wie Joghurt, Kefir, Hüttenkäse und Käse, abr auch in Sauerkraut und gewissen Säften. Du erinnerst dich vielleicht an die Werbung, die vor ein paar Jahren gemacht wurde, in der sehr alte Russen und Griechen Werbung für Milchprodukte gemacht haben, da diese eine so lange Lebenszeit beschert haben! Fakt ist, dass man in diesen Ländern seit jeher von nützlichen, fermentierten Produkten mit einer lebendigen Bakterienkultur lebt und dass diese den Einwohnern nicht nur ein langes Leben schenkt, sondern ebenso ein gesundes.

Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass säurehaltige, nicht pasteurisierte oder fermentierte Lebensmittel im größeren Grad probiotisch sind als andere Lebensmittel, aber es gibt auch Produkte, denen eine lebende Bakterienkultur zugesetzt wurde. Hier sind ein paar Beispiele von unterschiedlichen probiotischen Lebensmitteln. Behalte jedoch im Sinn, dass diese roh und niemals erhitzt oder in Essig gelegt werden sollten, da sonst die Bakterien vernichtet werden.

Joghurt und Kefir

Beides "All Time Classics" wenn es um Probiotika geht. Durch das tägliche Konsumieren von Joghurt oder Kefir förderst du deine gesamte Magen- und Darmgesundheit und hilfst außerdem dem Körper dabei, Calcium aufzunehmen und hohem Blutdruck entgegenzuwirken. Der Vorteil ist, dass man diese Produkte sehr leicht zu sich nehmen kann und dass man diese mit anderen guten Zutaten, wie zum Beispiel Hafer oder Bananen, mischen kann. Der Nachteil ist, dass sich manchmal zugesetzter Zucker oder Süßungsmittel darin befindet und nicht alle Sorten von Joghurt und Kefir haben eine lebende Bakterienkultur.

Käse

Die besten Käse für Probiotika sind Cheddar, Edamer, Feta Gruyere und Gouda, aber auch Mozzarella und Emmentaler. Wenn du dir unsicher bist, schaue immer auf die Verpackung und halte Ausschau nach Beschreibungen wie "roh" und "nicht pasteurisiert" und denk daran, dass der Käse so gegessen werden soll wie er ist und nicht geschmolzen werden sollte.

Grüne Erbsen

Forscher haben entdeckt, dass grüne Erbsen einen hohen Gehalt an Probiotika haben, insbesondere an der Sorte, die das Immunsystem unterstützt und dabei hilft, Erkältungen und Infektionen zu bekämpfen.

Sauerkraut

Ein extrem kalorienarmes Produkt, das gleichzeitig massenweise nützliche Stoffe in sich hat, darunter Probiotika und beispielsweise die Vitamine C und B. Sauerkraut kann mit allen möglichen Gerichten gegessen werden. Achte jedoch stets darauf, dass du zu der nicht pasteurisierten Variante greifst, da diese besonders reich an Probiotika ist.

Saure Gurken

Wer hätte gedacht, dass eingelegte Gurken so gut für den Magen sind? Wenn diese Art von Gruken fermentiert werden, bilden sich Milchsäurebakterien, die tatsächlich gut für den Magen und den Darm sind. Denke das nächste Mal daran, wenn du die saure Gurke von deinem Hamburger tun willst!

Anton Hansson från Magkliniken ger tips om probiotika för att återställa bakteriebalansen i kroppen.

Probiotika als Nahrungsergänzung

Wenn du nicht wirklich Zeit und Lust hast, die oben stehenden Produkte zu essen, so kannst du immer noch durch unterschiedliche Nahrungsergänzungsmittel Probiotika zu dir nehmen. Diese Ergänzungsmittel sollten niemals die gewöhnliche Mahlzeit ersetzen, aber sie können dabei helfen, wenn man Zeitmangel hat oder das Gefühl hat, nicht ausreichend nützliche Stoffe einzunehmen. Vielleicht hast du ein Problem mit dem Magen und willst eine extra Portion Probiotika ausprobieren, um zu schauen, was passiert?

Kapseln und Tabletten

Die einfachste Weise durch Nahrungsergänzung Probiotika einzunehmen sind Kapseln, diese beinhalten Milliarden an guten Milchsäurebakterien, die dem Magen und dem Darm helfen, sich gut zu fühlen. Halte Ausschau nach Produkten, die mehrere verschiedene Arten dieser Bakterien, oder Bakterienstämme wie sie auch genannt werden, beinhalten und wähle Kapseln, die nicht unmittelbar von der Magensäure in Beschlag genommen werden, sodass die Bakterien den Darm erreichen können. Folge den Instruktionen bezüglich der empfohlenen Dosis, fange niemals mit der höchsten an und wann und wie man die Kapseln nehmen soll.

Getränke

Fementierte Getränke, reich an Probiotika, können mit großem Nutzen von denjenigen getrunken werden, die ihren Magen und ihre Darmflora schützen wollen. Neben den lebenden Bakterienkulturen enthalten diese Getränke auch Vitamine, Mineralien und unterschiedliche Aminosäuren, die dem ganzen Körper einen willkommenen Boost verschaffen. Es gibt Varianten, die als Mahlzeitenersatz fungieren und solche, die man als Dosis, ungefähr wie ein Hustensaft, trinkt.

Für Kinder

Kinder haben einen empfindlicheren Magen als Erwachsene und sollten deshalb nicht die volle Dosis Probiotika nehmen, sondern sich lieber an gute Kost halten wie Hütttenkäse und Käse. Bei Bedarf kann man die Kost mit leichteren Kautabletten, die gut schmecken, komplementieren und schützt auf diese Weise die Darmflora.

Pulver mit Präbiotika

Füttere dein Probiotika mit nährreichen, ballaststoffreichen Präbiotika in Pulverform, das aus nahrhaften Gemüse und Obst wie grünen Bananen, Acacia und Agave hergestellt wird, das wir nicht besonders oft in ihrer natürlichen Form essen. Einfach, um in Essen oder Getränk gemischt zu werden und eine sinnvolle Ergänzung zu der alltäglichen Nahrung.

Eigenes Probiotika herstellen

Wenn du willst kannst du auch dein eigenes Probiotika herstellen und die einfachste Art ist es, normales Gemüse wie Zwiebeln, Gurken, Karotten, Paprika, Weiß- oder Rotkohl zu nehmen und dieses anzusäuern. Durch das Fermentieren dieser Lebensmittel kannst du auf verschiedenen Ebenen davon profitieren. Neben Milchsäurebakterien erhältst du so auch nahrhaftes und ballaststoffreiches Gemüse mit hohem Gehalt an Vitamin C.

Anzusäuern ist ziemlich unkompliziert: Schneide oder zerkleinere das Gemüse, das du säuern willst und lege dies in eine Schüssel. Füge eine Salzlösung hinzu, die du mit 2 Liter Wasser und 2 Teelöffel Salz gekocht hast, und lass es abkühlen. Rühre dann ordentlich mit den Händen in der Schüssel, sodass alles Gemüse etwas von der Salzlösung abbekommt und weich wird, presse und zerdrücke das Gemüse gerne ein bisschen. Alles ein paar Stunden ruhen lassen und anschließend mit Gewürzen, wie zum Beispiel Kapern oder Senfkorn, würzen. Fülle die Mischung in Gläser und achte darauf, dass die Lösung nicht ganz bis zum Deckel geht, da der Inhalt durch die Fermentation anschwillt. Lasse die Gläser in einem dunklen und kalten Raum stehen und öffne sie jeden oder jeden zweiten Tag. Nach ungefähr einer Woche kannst du sie in den Kühlschrank stellen und sie dort ungefähr 40 Tage lassen. Dann ist dein eigenes Probiotika fertig.

Kann man mit Probiotika abnehmen?

Viele Forschungsbeiträge deuten darauf hin, dass Probiotika Menschen dabei helfen kann, abzunehmen und das liegt vor allem daran, dass eine gute Darmflora eine bessere Verdauung und einen besseren Stoffwechsel bedeutet. Aber auch, dass der Körper gehindert wird, zu viel Fett aufzunehmen. Ein höheres Bewusstsein für das, was man zu sich nimmt, führt auch dazu, dass man klüger sein Essen und Trinken auswählt. Und Sachen wie gesäurtes Gemüse sind eine ausgezeichnete Weise, um kalorienarmes und nahrhaftes Essen zu sich zu nehmen, das sättigt und Energie verleiht.

Wer sollte kein Probiotika zu sich nehmen?

Da die Forschung zu Probiotika noch in vollem Gange ist, gibt es viele, die davor warnen, dass man nicht zu viel des Guten zu sich nehmen sollte. Es gibt so viele unterschiedliche Typen mit so vielen unterschiedlichen Funktionen, dass man nicht richtig weiß, was für was gut ist und welche spezifischen Gesundheitsvorteile die unterschiedlichen Varianten haben. Wie mit allem im Leben ist es immer besser nach einem Alles-In-Maßen-Prinzip zu leben und zu versuchen, eine so nahrhafte und ausgewogene Kost wie möglich zu essen. Personen, die unter einer Störung des Immunsystems leiden, sind dazu angeraten, keine zusätzlichen Probiotika einzunehmen. Wenn du unter einer chronischen Krankheit leidest, so solltest du auch keine Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen, ohne vorher mit deinem Hausarzt darüber zu sprechen.

 

 
Zuletzt bearbeitet: 2020-02-18 13:35:03

Geben Sie Ihre Sicht auf Probiotika
Kommentare

Noch keine Kommentare auf dieser Seite.